Formaldehyd-Emission

Formaldehyd wird zur Herstellung von Farbstoffen, Arzneimitteln und in der Textilveredlung eingesetzt. Es ist ein starkes Reduktionsmittel und wirkt cancerogen, mutagen und reproduktionstoxisch. Bei seiner Bestimmung wird zwischen, dem durch Emission freigesetztem Formaldehyd, dem Formaldehydgehalt und freiem Formaldehyd unterschieden. Mit den beiden ersten Verfahren können auch weitere Aldehyde incl. Glutaraldehyd und Ketone quantitativ bestimmt werden. Im dritten Verfahren wird das "freie Formaldehyd" ermittelt. Die Probe wird dabei in einer inerten, trockenen Atmosphäre erhitzt und das freigesetzte Formaldehyd mit einer Gaskartusche aufgefangen.

Ansprechpartner: Dr. Ute Morgenstern / Chemische Analytik


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